Konflikte am Arbeitsplatz


Überall im Arbeitsleben kommt es zu Konflikten unterschiedlichen Ursprungs und unterschiedlicher Art. Konflikte dürfen jedoch nicht dazu führen, dass Abhängigkeitsverhältnisse ausgenutzt werden oder die Persönlichkeit und Würde von Beschäftigten in anderer Weise, etwa durch schikanöses Verhalten, Mobbing, Diskriminierung oder sexuelle Belästigung beeinträchtigt wird.

Um Reibungsverluste im dienstlichen Zusammenleben abzubauen, Konflikte auf sachlicher Ebene zu lösen oder Universitätsangehörige erforderlichenfalls vor schikanösem Verhalten von Kollegen, Vorgesetzten oder nachgeordneten Mitarbeitern zu schützen, bietet die Universität folgende Möglichkeiten an:

1. Dienstvereinbarung zur Konfliktlösung am Arbeitsplatz

Zweck der Dienstvereinbarung ist es, Konflikte konstruktiv zu lösen. Nach der Dienstvereinbarung ist dann zu verfahren, wenn mindestens eine Beschäftigte oder ein Beschäftigter des nichtwissenschaftlichen Dienstes an dem Konflikt beteiligt ist.

Beschäftigte können sich an Ansprechpartner aus den folgenden Bereichen wenden:

2. Konfliktkommission

Für Beschäftigte auf wissenschaftlichen Arbeitsplätzen gelten die "Richtlinien der Friedrich-Alexander-Universität zur Verfahrensweise der Kommission zur Konfliktlösung an wissenschaftlichen Arbeitsplätzen (Konfliktkommission)".

Bei Arbeitsplatzkonflikten im wissenschaftlichen Bereich stehen als Ansprechpartner Konfliktbeauftragte und eine Konfliktkommission zur Verfügung.

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